[Rezension] Wiener Totenlieder

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Theresa Prammer || Wiener Totenlieder || Ullstein || 384 Seiten || 16,99 € || ISBN: 978-3-547-71209-4

Zusammenfassung:


Eigentlich sollte Carlotta Fiore in die Fußstapfen ihrer berühmten Mutter und Sopranistin Maria Fiore treten, doch ist ihr dies nie geglückt. Nachdem sie schließlich auch an ihrer Ausbildung beim Polizeidienst scheitert, arbeitet sie als Detektivin eines Kaufhauses. Dies ändert sich jedoch, als ein ehemaliger Kollege sie aufsucht und um ihre Hilfe bittet: denn an der Wiener Oper ereignen sich seltsame Unfälle, die auf eine Mordserie deuten. Missmutig nimmt sie den Undercover-Auftrag an und schleust sich mit ihm als Statist ein. So muss sie nicht nur den Fall lösen, sondern wird auch konfrontiert mit ihrer eigenen Vergangenheit.

Emma, wo geht es jetzt hin? | Zukunft, Ausland, Planung

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Puh, lang nicht gesehen.
Aber, und dieses mal ganz ernsthaft, geht es endlich wieder weiter auf Blätterwind :)
Also löse ich damit nach zwei Monaten die Stille mal wieder echt auf. Das hat mich selbst total genervt.

Jetzt gehts bald los mit dem Umzug, und weil so viele danach gefragt haben:

Es geht erst einmal ab nach Wien!

Das ist aber noch nicht alles, denn da gibt es noch eine zweite Destination, in der ich ebenfalls sesshaft werde. Und die ist ein biiiiisschen weiter weg, nämlich Irland.
Das hat einfach damit zu tun, dass mein Studiengang ein Auslandssemester vorschreibt und ich unbedingt auch ins Ausland gehen wollte.
Ich habe das große Glück, dass ich gute Freunde in Irland habe, bei denen ich wohnen kann. Und so hat sich das ergeben. Die Semesterferien und das Semester über werde ich dort ab sofort zu finden sein :)

Das bedeutet wohl auch zwangsläufig mehr englische Literatur

Aber natürlich bin ich auch ganz fleißig am Lesen und Recherchieren, wenn ich dann wieder in Österreich bin.

Und ab morgen wieder die alt-gewohnte Routine: Märchen-Mai, Rezensionen, Neuzugänge usw.!

Ich wünsch euch das schönste!

[Rezension] Skargat - der Pfad des schwarzen Lichts

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Daniel Illger || Skargat || Klett-Cotta (Hobbit Presse) || 568 Seiten || 17,95 || ISBN: 978-3-608-94642-0 

Zusammenfassung:

Es ist das Jahr der bösen Ernte, als Mykar in einem kleinen Dorf geboren wird. Und schon bei seiner Geburt wird ihm vorgeworfen, er sei ein Skargat-Kind. Dass er nicht sofort getötet wurde, verdankt er schließlich Illiam, dem Geweihten des Dorfes. Dennoch wird ihm sein Leben schwer gemacht, verstoßen und verachtet. Nur Cay, Sohn von Illiam und vom ganzen Dorf geliebt, hält zu ihm. Als eines Tages ein grausames Verbrechen geschieht, wird Mykar die Schuld zugeschoben und von den Bewohnern tot geprügelt. Zumindest glauben sie das. Mykar ist irgendwo zwischen dem Leben und dem Tod und findet nur noch Zuflucht im Wald.
Jahre später wird seinem alten Freund Cay der Mord an einem Adeligen vorgeworfen. Mykar macht sich daraufhin auf, um ihm zu helfen. Auf seinem Weg zur Hauptstadt trifft er neue, andere Menschen, die ihn begleiten.