{Märchenmontag} Der Wolf und die sieben Geißlein | Motive und Parallelen

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Als die Mutter das Haus verlässt, ermahnt sie ihre sieben Geißlein, dass sie sich vor dem Wolf hüten müsse. Zwar erkennen sie ein paar Male die List des Wolfes, sich als Mutter auszugeben, doch dieser schafft es dennoch, sie zu überlisten. Als die Geißlein den Wolf erkennen, verstecken sie sich alle im Haus, doch der Wolf findet und frisst eines nach dem anderen - nur den jüngsten im Uhrenkasten nicht. 
Verzweifelt sucht die Mutter direkt nach ihrer Ankunft nach ihren Geißlein, bis sie schließlich auf den Uhrenkasten stößt. Zusammen finden sie den Wolf schlafend unter einem Baum. Sie schneiden ihm den Bauch auf, die kleinen Kinder springen heraus und stattdessen füllen sie Steine in den Magen. Als der Wolf wieder aufwacht, beugt er sich wegen Durst vor den Brunnen - und fällt hinein. (nachzulesen: klick!)

Ich glaube, dass jeder die Geschichte kennt. Ich bin bei der Recherche allerdings auf ein paar sehr interessante Ansätze gestoßen, die ich euch gerne vorstellen möchte.

Random Update ist random

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Hallo ihr lieben,

Tja, da die meisten meiner Bücher mittlerweile verpackt und 800 km von meinem jetzigen Standort entfernt in einer kuscheligen Wohnung verpackt sind, bleibt mir nicht viel übrig als die Posts bis zum Umzug mit Labern, Ebooks und Neuzugängen zu füllen. { Daher diesen Monat auch keinen Monatsklassiker, aber dafür gibts ja den Märchenmontag }

Bezüglich Blätterwind:

Die Seite 'sortiert nach Autor' ist nun viel übersichtlicher und etwas schicker, da habe ich auch die meiste Zeit und die meisten Nerven hinein investiert. { Mein Dank gilt Sandra von Pusteblume? und 1stwebdesigner.com für ihre tollen Tutorials. }
Dann noch Kleinigkeiten. Die Social-Media-Buttons sind jetzt einfarbig und gefallen mir dadurch viel besser. Ein neuer Link hat sich dazugesellt, zu dem ich bis jetzt noch keinen Button gemacht habe: Aurorella, sozusagen die verbesserte Variante von Traeumerwind.

Richtig - Traeumerwind ist adé, denn je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto doofer fand ich es, meinen zweiten Blog von meinem 'Künstlernamen' zu trennen. Schließlich geht es dort ja u.a. auch um meine Bilder.

Wo wir schon beim nächsten Update wären. Hach, diese Überleitungen :D
Die {Farbenwind} Posts werden auf dem Blog hier nicht mehr erscheinen, die gibts zukünftig auf Aurorella. Aber die bereits geposteten bleiben natürlich erhalten.

Bezüglich Rezensionen:

Ich habe schon seit etwas längerer Zeit darüber nachgedacht, wie ich meine Rezensionen ändern könnte, weil es doch einiges gab, was ich verbesserungswürdig fand. Zum einen hat mir das Bewertungssystem nicht besonders gut gefallen. Ich mag zwar die 5 Schmetterlinge ganz gerne, fand sie aber häufig recht... naja, unfair. Verzichten will ich aber auch nicht drauf, denn ich gebe damit ja klar einen Gesamteindruck kund.
Daher kam die Idee, eine Genre-Wertung als zusätzliches Element einzufügen. Ihr wisst ja, ich steh nicht auf plumpe Geschichten, daher hatten es einige Jugendbücher schwer bei mir und sie wurden recht hart bewertet. Das soll dadurch etwas aufgebrochen werden. Die Gesamtwertung bleibt allerdings unverändert. Ich weiß aber noch nicht, ob ich das realisieren werde, oder ob ich für einzelne Kategorien (Schreibstil, Story, ...) separat Wertungen verteilen soll. Das löst das Problem zwar nicht, ist aber vermutlich trotzdem fairer.

Was meint ihr zu der Idee? Habt ihr andere Vorschläge?

Ein zweiter Punkt, der mich gestört hat, war die Länge, die manchmal einfach zu viel Zeit in Anspruch genommen hat. Ich mag Fließtexte, aber nicht jeder liest gerne so lang und ausführlich. Daher werde ich ab sofort vor dem Fazit immer eine kurze Stichpunkt-artige Zusammenfassung schreiben.

Bezüglich meinem Leben:

Joa, wie eingangs erwähnt bin ich mitten im Umzug. Drüben steht noch keine Küche, und ansonsten ist auch noch nicht viel dort, aber immerhin die kleineren Sachen: Geschirr, Bücher, DVDs, ...
Bis die Küche eingebaut wird und ich den Führerschein gemacht habe, bleibe ich aber mit Sicherheit noch hier und genieße den schönen Wald, den Luxus, noch um 23 Uhr Harfe spielen zu können { da ich hier niemanden störe } und das Essen meiner Mutter.
Ich werde das sicherlich vermissen.
Gerade im Moment zeichne und male ich wieder vermehrt, weil die Farben noch nicht in Wien sind.
Da bin ich auch ganz froh drum, denn ich habe durch die ganzen Bücher ein wenig das Malen vernachlässigt. Hier eine kurze Vorschau:


Ansonsten...
Hoffentlich finde ich noch die Zeit, ein wenig zu reisen, bevor das Semester beginnt. Mein Traum wäre Skandinavien, aber vermutlich wird es mich erst einmal zurück nach Japan verschlagen, da dort Freunde auf mich warten. In jedem Fall könnt ihr das dann auch auf Aurorella sehen ^^.


Gemeinsam lesen #9

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Eine Aktion von Schlunzenbücher.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Ich lese gerade Himbeermond von Mella Dumont und bin auf Seite 171.

{Märchenmontag} Volksmärchen || Kunstmärchen

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Seid gegrüßt, Märchenliebhaber!

Ein bestimmtes Lieblingsmärchen habe ich nicht, aber die kleine Meerjungfrau von Hans Christian Andersen ist definitiv einer meiner Liebsten. Ich konnte als Kind richtig in der Trauer versinken, die die kleine Meerjungfrau durchlitten hat und mich riss die Tragik und die Unschuld aller Parteien total mit. 
Wenn man mal damit vergleicht, was ich letztens über Rotkäppchen geschrieben habe, fällt eines sofort auf: Rotkäppchen hat im Gegensatz zur kleinen Meerjungfrau keinen Urheber, sondern wurde immer wieder mündlich weitergegeben und verändert. Das ist eigentlich auch schon ein entscheidender Unterschied zwischen Kunst- und Volksmärchen. 

Aber zunächst einmal zu den Gemeinsamkeiten:

Wie viel ist ein Buch wert? Meine Antwort | Kaffeeklatsch

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Huhu!
Svenja von The Book Thief hat diese Woche eine Diskussion gestartet, über die ich gerne auch ein bisschen näher eingehen möchte.
Die Frage, die dabei im Raum steht, ist:

Sind euch Bücher zu teuer oder ist es euch das Geld wert?

Eiskaffeeklatsch - Bücher als Freundesersatz? Über Identifikation, Kommunikation und Gefühle

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"Einsamkeit ist eine Reisende, gekommen aus unbekannten Gründen, unerwartet und still, wandelnd durch leere Gassen, hereingebeten nur von jenen, die allein sind, bleibend nur dort, wo sie erwünscht ist."
( Kernstaub, Kapitel 4) 

Ich glaube jeder kennt diese Momente im Leben, in denen man sich unverstanden und einsam fühlt. Es ist meistens einer der Momente, in denen man sich fragt: wieso gerade jetzt? Obwohl dieser Gedanke wohl irreführend ist. Das bittere Gefühl der Einsamkeit beschränkt sich nicht auf Situationen. Es ist immer blöd.
Ich mache kein Geheimnis draus, dass ich nicht viele Freunde habe, dass ich nie viele Freunde hatte. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Freunde sehr. Aber ich gehöre einfach zu jener Art von Mensch, der gerne alleine ist. Ja, ich würde sogar behaupten, dass ich lieber alleine bin als unter Menschen. 
Es ist aber etwas anderes, wenn man sich einsam fühlt. Wenn man das Gefühl hat, dass es niemanden gibt, zu dem man kann. Wenn man das Gefühl hat, zum Alleinsein gezwungen und verdammt zu sein.

 Sommer bedeutet Spaß, frische Luft und Sonne. Es ist eine Zeit, in der die meisten Menschen verreisen und erleben, in der das Gefühl der Freiheit nahezu unbeschränkt erscheint. Als ich elf oder zwölf Jahre alt war, war ich mehrere Monate über im Krankenhaus. Der Kontrast zwischen den verreistem Kindern und mir als 'Gefangene' traf mich mit voller Härte. Dort fehlten mir meine Freunde so sehr, dass ich angefangen hatte zu lesen. Ich mochte einfach den Gedanken, dass da jemand war, dem ich zuhören konnte. 

Viele Bücherwürmer lesen ja gerne, weil sie gerne träumen. Sie reisen in andere, ferne Welten und erleben Dinge, entfliehen dem Alltag zumindest für wenige Stunden. Ich aber lese auch gerne, um in die entgegengesetzte Richtung zu ghen: näher. Näher zu mir selbst. 
Gerade in Momenten, in denen ich mich unheimlich einsam fühle. Wenn mich das Gefühl plagt, dass mich sowieso keiner aus meinem Bekanntenkreis versteht. Dann greife ich zu Büchern, bei denen der Protagonist mir das Gefühl gibt: Ich bin wie du. 

Ich konnte mich damals aus unerklärlichen Gründen mit Momo identifizieren, vielleicht weil meine Freunde immer gerne auf mich zukommen, wenn sie jemanden zum Reden brauchen. Mittlerweile sind es aber auch ganz andere Personen, zum Beispiel Oskar und sein Großvater aus Extrem laut und unglaublich nah

Ein gutes Buch ist wie ein Gespräch mit einem anderen Menschen. Es will erzählen. Und gehört werden. Schließlich sind Bücher auch nur von Menschen geschrieben, die wollten, dass jemand die Worte liest. Indirekt hört man immer auch dem Autoren zu. 

 Daher kann ich ganz offen sagen, ohne dass es traurig klingen soll: für mich ist das Lesen von Büchern ähnlich wie ein menschlicher Kontakt. Sie lösen in mir ebenso Emotionen aus, sie geben mir Rat und sie 'erzählen'. 
Sie ersetzen meine Freunde zwar nicht, aber sie ergänzen sie. Wenn ich mich mal alleine fühle, hilft es mir immer, in Geschichten andere Figuren kennenzulernen. 

Seht ihr in (manchen) Büchern auch einen Gesprächspartner?
Mit welchen Figuren könnt ihr euch identifizieren?


{Rezension} Das Licht von Aurora

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Anna Jarzab || Das Licht von Aurora || Loewe Verlag || 447 Seiten || 17,95€ || ISBN: 978-3-7855-7950-3

Zusammenfassung:


Die 16-Jährige Sasha, deren Eltern bei einem Unfall gestorben sind, wohnt bei ihrem Großvater. Schon als kleines Kind begeistert sie sich für Romane, in der der Protagonist in fremde Welten taucht. Als Grant, mitunter beliebtester Schüler der Schule, sie zum Abschlussball einlädt, kann sie ihr Glück kaum fassen. Sie ahnt nicht, dass es in Wirklichkeit Thomas ist, der aus einem Paralleluniversum kommt, um sie zu entführen. Denn sein Interesse an ihr hat politische Gründe: die Prinzessin Juliana, Sashas Analog im Land namens Aurora, ist entführt worden. Und das kurz vor einer politischen Hochzeit mit dem verfeindeten Staat. Sasha soll ihren Platz einnehmen, bis man Juliana gefunden hat. 
Wie gefährlich dies jedoch ist, wird ihr erst dort klar. 

Cover:


Das Cover zeigt passend zum Titel eine wunderschöne Aurora Borealis (Mit diesen Wundererscheinungen kriegt man mich absolut immer!) und darin ein ebenso wunderschönes Kleid. 
Ich habe ja schon einmal erwähnt, dass das Buch bei mir nur wegen des Covers gelandet ist. 
Rückwirkend muss ich aber sagen, dass das "Licht von Aurora" herzlich wenig mit der Geschichte zu tun hat. Die Polarlichter gibt es zwar in Aurora, spielen aber keine signifikante Rolle. Da fand ich den Originaltitel Tandem ( engl. soviel wie Hintereinander) wesentlich passender. Ich geh also einfach davon aus, dass man solche Cover-Opfer wie mich damit locken wollte :-)

 Auftakt mit Potenzial


Ich verstehe nicht, wie andere eine Relation zu Kiera Cass' Selection-Reihe ziehen. Denn in diesem Roman geht es um ganz andere Schwerpunkte und ist bei Weitem nicht so märchenhaft wie Americas Hofleben. 
Aber fangen wir von Vorne an: Das Licht von Aurora hat etwas mehr als 35 Kapitel, die aus der Ich-Perspektive aus der Sicht von Sasha erzählt werden, sowie vereinzelt kurze Einblicke im Thomas Sicht und Erlebnisse von Juliana aus der dritten Person erzählt. Jede Erzählperspektive ist auch optisch umterschiedlich dargestellt, zum Beispiel ist die Schriftart bei Juliana eine andere. Hinzu kommt noch eine Unterteilung in Tage, sodass man immer weiß, in welchem Zeitraum man sich befindet. Insgesamt sind die Kapitel daher recht kurz, sehr übersichtlich und haben eine sehr angenehme Leselänge. Noch zur Form sei gesagt, dass in meiner Fassung recht vehemente Ausdrucksfehler enthalten waren.

Anna Jarzab hat eine Welt geschaffen, die in vielerlei Hinsicht überzeugt. Das schafft sie vor allem dadurch, dass sie wirklich intensiv und ausführlich auf die Theorie der Parallelwelten eingeht. Man lernt so nicht nur Aurora an sich kennen, sondern auch die Relation zwischen den Universen. So gibt es bei bestimmten Universen einen LGE (letztes gemeinsames Ereignis), einen Punkt, ab dem die zuvor gleichen Universen anfangen, sich in zwei verschiedene Richtungen zu entwickeln. In Aurora gibt es zum Beispiel kein Amerika, sondern den Staatenbund von Columbia. Dennoch ähneln sich die beiden Planeten vom Aufbau und von den Menschen her, die exakt gleich aussehen. Sich gleichende Menschen werden dort Analoge genannt.
Viele Dinge habe ich googlen müssen, weil ich skeptisch war, ob es überhaupt richtig erklärt wurde oder ob es so etwas überhaupt gibt. (z.B. Dunkle Energie) Hinzu kommen einige kurz angerissene Themen wie z.B. die Theorie von Apeiron, mehrere Zitate aus der Odyssee und Bezüge zu Shakespeare und Seneca. Das Ganze macht es zwar nicht glaubwürdiger, aber doch unheimlich stimmig
Ebenso die politische Ebene ist weitaus besser und komplizierter ausgearbeitet, als bei anderen Jugendromanen dieser Art. Es hat viele korrupte Momente, auf die auch genauer eingegangen wird ohne, dass es langweilig wird. 
Die Figuren hat sie für meinen Geschmack ebenso wunderbar in Szene gesetzt. Sie wirken nicht penetrant, nicht eintönig sondern werden dem mit einer Leichtigkeit vorgestellt, sodass man sich nicht durch plakative 0/8/15 Charakterisierungen kämpfen muss. Sasha ist eine sehr lebhafte und impulsive, aber auch sehr warmherzige Person, deren Gefühle sehr natürlich wirken, und die man wirklich gut nachvollziehen kann. Manchmal baut sie Mist, aber auf eine so charmante Art, dass man es ihr gar nicht übel nehmen kann. 
Generell muss man aber sagen, dass Jarzab in ihrem Sprachstil einen Hang zur Dramatik an den Tag legt, der viel von dieser Natürlichkeit widerum schluckt. Man stolpert ziemlich häufig über kräftige Wörter, wie 'extrem', 'unendlich' oder 'niemals'. Ebenso lebhafte Metaphern, die teilweise übertrieben wirken, aber an einigen Stellen auch wunderbar funktionieren. Das muss man sicherlich mögen, für mich war es allerdings echt too much
Besonders störend empfand ich das bei den Emotionen. Egal ob es die ersten romantischen Gefühle nach schon einem Abend sind, oder eben auch die völlig aufbrausenden Wutanfälle, die Trauer oder das Mitgefühl. Sie kamen einfach viel zu schnell. Zum Beispiel redet Sasha gelegentlich vom "Je länger ich in Aurora war, desto....", was ich am zweiten Oder dritten Tag noch nicht tragbar finde. Und auch, dass Sasha sich so schnell verliebt, wirkt einfach unglaubwürdig. 
Ebenso muss ich aber auch sagen, dass diese starken Beschreibungen auch ein Pluspunkt sind. Denn gerade in den emotionalen Höhepunkten der Geschichte blüht die blumige und theadralische Schreibstil förmlich auf und nimmt einen richtig mit. 
Ein zweiter Kritikpunkt wäre noch die Spannung, die sich einfach nicht so recht entwickeln will. Die Story plätschert ein bisschen vor sich hin, und obwohl es immer neue Rätsel und Ereignisse gibt, nimmt die Spannung erst im letzten Drittel richtig Fahrt auf. Gerade im ersten Viertel weiß der Leser mehr als Sasha selbst, sodass sich gerade der Anfang etwas zieht. Und auch sonst kann ein aufmerksamer Leser nicht großartig überrascht werden, da es immer wieder kleine Andeutungen gibt. 
Letztlich baut auch dieser Roman viel Spannung über die Gefühle von Sasha auf und das kommt den Romantik-Liebhabern sehr zu Gute. 

Fazit:



Das Buch lässt mich nicht euphorisch zurück, aber dennoch finde ich es im Großen und Ganzen gelungen. Besonders wie die Welt und die Figuren dargestellt waren hat mir sehr gefallen, da es sehr detailliert und trotzdem subtil erzählt wurde.
Hingegen kam ich nicht besonders gut mit den schnellen und (meiner Meinung nach) teilweise übertriebenen Gefühle, sowie dem teilweise sehr theadralischenen Schreibstil klar. 

Mit wirklich gut gemeinten 3,5 Schmetterlingen lasse ich noch ordentlich Luft nach oben und hoffe, dass sich die Reihe noch steigern wird.